RKI besucht Wasserstoff-LKW Produktion bei Groningen

Die Stahlproduktion steht vor einer der größten Herausforderungen aller Zeiten: dem Wechsel von der kohlebasierten zur wasserstoffbasierten und damit klimaneutralen Produktion. Gleichzeitig werden immer größere Teile der Distribution auf die Schiene verlagert, da dem Schienengüterverkehr eine bessere CO2-Bilanz als dem Straßengüterverkehr zugesagt wird. Dennoch steht schon jetzt fest, dass eine flächendeckende Belieferung von Kunden ohne den LKW 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 wird.Unser Kunde Tata Steel beschäftigt sich bereits intensiv mit der Frage einer CO2 neutralen LKW-Distribution. Wir als Logistiker von Tata Steel Deutschland in Person von Dirk Müller (Geschäftsführung), Stefan Grosse (Fuhrparkmanagement) sowie Ann-Kathrin Müller (Projektmanagement Sustainability) und P&P Ferrymasters als Logistiker des Tata Werks in Ijmuiden, vertreten durch Niels van der Putten, duften diese Woche zusammen mit Menno van Maanen, Contract Manager Road bei Tata Steel, Hyzon Motors nahe Groningen besuchen. Neben einer Besichtigung der Produktion konnte sogar einer der Wasserstoff LKWs Probe gefahren werden. Ein wirklich beeindruckendes Erlebnis!

Um die Alltagstauglichkeit des Fahrzeugs auf die Probe zu stellen, ist der nächste Projekt-Schritt nun eine Testphase im Regionalverkehr für den Tata Steel Standort Gelsenkirchen.

Wir sind sehr gespannt, wie der Wasserstoff-LKW sich macht, wenn er einer echten Belastungsprobe unterzogen wird!